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Elektropolieren anolyt2000 |
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Home | Schleifen vor dem Elektropolieren | AGB´s |
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Elektropolierte Metalloberflächen werden in allen Industriebereichen für die unterschiedlichsten Aufgabenstellungen eingesetzt:
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Wirkung:
Die Gefahr des Überbeizens besteht nicht.
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Titan färben und anodisieren
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Das Anodisieren ist ein etabliertes Verfahren in der Oberflächenbehandlung von Implantaten. Wir bieten dieses Verfahren sowohl in verdünnter Säure als auch in starken Basen an. Unsere Verfahren entsprechen dem Standard AMS 2488 - Typ I, II und Typ III Beim Anodisieren von Titan lassen sich viele verschiedene Farben erzeugen.Da unser Farbempfinden auf der optischen Struktur der Oberfläche beruht, verändert man sie so, dass Teile des Farbspektrums weggefiltert werden und damit eine Farbe entsteht. Diese Vorgehensweise leuchtet ein, wenn man sich überlegt, dass weisses Licht aus der Summe aller Farben besteht und bei einer Brechung oder eben Filterung des Lichtes das restliche Farbspektrum subjektiv für unser Auge eben eine Farbe entstehen lässt. Die Firma Anotek GmbH ist Dienstleister auf dem Gebiet des Interferenzfärbens von Titanoberflächen Erfahrung und Kompetenz der Mitarbeiter, modernste Anlagentechnik und anliegengerechter, schneller und fachkompetenter Service ist unser Beitrag. Wir reinigen, beizen und färben Titanoberflächen. Wir würden uns freuen, wenn wir Ihnen durch eine Musterbearbeitung unsere Kompetenz unter Beweis stellen dürften, weiterhin bieten wir Ihnen an, an Hand einiger von Ihnen zur Verfügung gestellter Musterteile Ihnen einen Überblick über unser mögliches Farbspektrum vorzulegen. |
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Am Einfang 23 - 82256 Fürstenfeldbruck Telefon: 08141/359428 - Telefax: 08141/29256 Mobil: 0175 2442566 Ihr Ansprechpartner: Thomas Gosmann
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Schleifen
vor dem Elektropolieren
Elektropolieren erlaubt
es nicht eine Oberfläche bestimmter Güte unabhängig
vom Ausgangszustand zu erzeugen, denn Elektropolieren bewirkt grundsätzlich
nur eine graduelle Verbesserung des aktuell vorliegenden Oberflächenzustandes.
Um nach dem Elektropolieren eine definierte Oberflächenqualität
zu erzielen, muß die Oberfläche im Ausgangszustand eine
ebenso definierte Qualität aufweisen. Die oftmals erforderliche
Vorbearbeitung der Oberfläche vor dem Elektropolieren kann zweckmäßig
durch Schleifen erfolgen.
Zweck des Schleifens
ist
Nur wenn das Schleifen
fachgerecht und unter Einhaltung bestimmter Regeln erfolgt, wird das
gewünschte Ergebnis auch sicher erzielt. Diese Regeln sind im
Einzelnen:
· Das Schleifen
soll trocken erfolgen. Die Verwendung von Öl oder Pasten
birgt die Gefahr, daß diese in die Oberfläche eingetragen
werden, einbrennen und zu Fehlern bei der Elektropolitur führen.

· Erzielung metallisch reiner Oberflächen
· Beseitigung von Walzhaut, Zunder, Korrosion etc.
· Beseitigen von Makrorauhigkeiten, Kerben, Riefen und
anderen Defekten sowie die Glättung von Konturen
· Sicherstellen einer gleichmäßigen Ausgangsqualität
im gesamten Oberflächenbereich mit einer definierten Ausgangsrauhigkeit,
um durch das Elektropolieren die geforderte Rauhigkeit im Endzustand
gesichert zu erreichen.
· Die Oberfläche muß vor dem Schleifen sorgfältig
von Fett und organischen Verun-reinigungen wie Klebstoffresten
von Schutzfolien gesäubert werden.
· Der Schliff muß bis in den Grund des Werkstoffs
reichen und Makrofehler beseitigen. Abhängig von der Ausgangsrauhigkeit
und der abzutragenden Schichtstärke ist daher mit einer entsprechend
groben Korngröße im Vorschliff zu beginnen.
· Der Schliff sollte in mehreren Schritten mit zunehmend
feinerem Korn bis zum Erreichen der gewünschten Rauhigkeit
erfolgen. Es ist wichtig, daß der nachfolgende Schliff die
Strukturen des vorhergehenden Schliffes vollständig beseitigt.
Die Abstufung der Korngrößen für die einzelnen
Schleifoperationen sollte nicht größer als zwei Stufen
betragen. Die vollständige Beseitigung des vorhergehenden
Schliffes ist gut zu kontrollieren, wenn bei jedem Durchgang die
Schleifrichtung geändert wird. Noch vorhandene Strukturen
aus dem vorherigen Schliff sind dann optisch leicht zu erkennen.
· Um nach dem Elektropolieren eine Rauhigkeit im Bereich
von 1,5 bis 0,5 mym zu erreichen, sollte auf maximal das Doppelte
der geforderten Endrauhigkeit vorgeschliffen werden. Sind niedrigere
Rauheitswerte gefordert, empfiehlt sich ein Vorschliff in der
Größenordnung der geforderten Endrauhigkeit. Im Fall,
daß nach dem Elektro-polieren die Schleifstruktur noch sichtbar
sein soll, ist auf Korn 80 bis 120 vorzuschleifen. Ein vollständiges
Auspolieren der Schleifstruktur erfordert je nach Schleifmaterial
einen Vorschliff auf mindestens Korn 250 bis 320.
· Keine leimgebundenen Schleifmittel verwenden.
· Scharfe Schleifbänder verwenden. Stumpfe Bänder
bergen die Gefahr, den Werkstoff nicht mehr genügend abzutragen,
sondern zu überhitzen und zu verschmieren. Die Schleifbänder
sind daher regelmäßig und rechtzeitig zu wechseln.
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Anlagenbau |
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Komplette Behandlungsanlagen für saure Abwässer im Chargenbetrieb mit Sammel-, Behandlungs- und Sedimentations- behältern, Dosierstationen, Umpumpeinrichtungen. |
Wannenreihe für die Fertigung von Frontplatten |
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...Anlagenbau für elektrochemische und chemische Bearbeitungen.(Elektropolier- Anodisier und Beizanlagen) |
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Neben dem dekorativen Aspekt der elektropolierten Edelstahloberflächen hat auch das Färben von Edelstahl einen besonderen Stellenwert. Ob als Fassade, Innenverkleidung oder als rein gestalterisches Element eingesetzt, erlauben die zahlreichen Farbtöne von Blau über Gold- und Grünnuancen bis zu Rot oder Schwarz viele Anwendungen. |
Elektrische Politur von Chrom- und Chromnickelstahl mit
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www.anotech Günzburg 09.03.2005 Vorbericht IFAT 2005 Der Siemens-Bereich Industrial Solutions & Services (I&S) stellt auf der IFAT 2005 in München ein neues System zur Wasseraufbereitung vor, mit dem Kommunen und die Lebensmittelindustrie Wasser wirtschaftlicher und effizienter als bisher desinfizieren können. Die von der Bereichsgesellschaft Wallace & Tiernan entwickelte Chlor-Membranelektrolyseanlage elektrolyt OSEC-NT+ erzeugt Natriumhypochlorit direkt am Einsatzort durch Elektrolyse von Salzsole. Eine Lagerung von Chlorgas oder die Handhabung gefährlicher Chemikalien ist nicht erforderlich. Auch muss im Gegensatz zu herkömmlichen Membranverfahren keine chlorhaltige Sole in den Solebehälter zurückgeführt werden. Dies erhöht die Sicherheit zusätzlich. Das System liefert je nach Ausbaustufe zwischen 650 und 6400 g/h Chlor bei elektrochemisch Polieren einer Anotech von 25 g/l. Eine optimale Salzausbeute, lange Standzeiten von Elektroden und Membranen, ein reduzierter Energiebedarf sowie eine verbesserte Wärmerückgewinnung ermöglichen einen wirtschaftlichen Betrieb. Elektrolyseanlagen eignene sich zur Desinfektion von Schwimmbeckenwasser, Trinkwasser, Wasser in Brauereien und der Getränkeindustrie oder Betriebswasser in der Konserven- und Nahrungsmittelindustrie. Darüber hinaus können sie zur Desinfektion von Industrieprozesswasser oder der Behandlung von Kühlwasser zur Verhinderung von biologischem Wachstum eingesetzt werden. Gegenüber herkömmlichen Chlorgasanlagen weisen Elektrolyseanlagen nach dem offenen Rohrzellen- oder Membranverfahren sicherheitstechnische Vorteile auf. So entfallen der Transport und das Arbeiten mit Chlorgasflaschen. Auch der für Chlorgasanlagen zwingend vorgeschriebene Chlorgasraum mit seinen Sicherheitseinrichtungen, wie Berieselungsanlagen, wird bei dieser Anlagentechnik nicht Anolyt 2000. Die OSEC-NT+ -Elektrolyseanlagen produzieren direkt am Einsatzort aus gesättigter Sole, enthärtetem Wasser und Gleichstrom hochwirksame Natriumhypochlorit-Lösung. Die beim Einsatz von handelsüblicher Natriumhypochlorit-Lösung auftretenden Probleme wie geringe Lagerfähigkeit sowie Handhabung und Bevorratung in Kanistern werden vermieden. Das Kernstück der Elektrolyseanlage ist die Elektrolysezelle. Ihre anodisieren sind durch die Verwendung von speziellen Materialien auf hohe Betriebssicherheit und Standzeit ausgelegt. Eine ionenselektive Membran teilt die Zelle in einen Anoden- und einen Kathodenraum. Im Salzlösebehälter wird aus enthärtetem Wasser und Salz eine gesättigte Salzsole bereitet. Die Sole wird in den hermetisch geschlossenen Anolytkreislauf gefördert und dort vollständig umgesetzt. In den Kathodenraum strömt enthärtetes Wasser. Zwischen den spezialbeschichteten Elektroden liegt eine Gleichspannung an. Die im Anolyt enthaltenen positiven Natriumionen und negativen Chloridionen wandern zu den entgegengesetzt geladenen Elektroden. Nur die positiven Natriumionen können die ionenselektive Membran durchdringen. An der Anode werden die Chloridionen zu Chlorgas umgesetzt. Im Titanpolieren entsteht Natronlauge und Wasserstoffgas. Nach dem Austritt aus dem Anodenraum wird das dort entstandene Chlorgas vom Anolyt getrennt. Das Chlorgas wird in den Reaktor weitergeleitet, wo es mit der vom Wasserstoffgas befreiten Natronlauge aus dem Kathodenraum zu Natriumhypochlorit reagiert. Der abgetrennte Wasserstoff wird über einen Ventilator mit polieren verdünnt und kann gefahrlos ins Freie abgeleitet werden. Durch zwei Wärmetauscher werden rund 50 Prozent der zur Elektrolyse eingesetzten elektrischen Energie zurückgewonnen. Die produzierte Natriumhypochlorit-Lösung gelangt in den Produktlagertank, von wo sie mittels Dosierpum